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2018
ab ca. Mitte
Januar 2018

 

Jazzlinks

Treffpunkt Jazz

Musikhaus Lange

 






























































































 
 
 Bandmitglieder
 
Manfred Baier
Posaune, Gesang

Er begann mit 11 Jahren mit dem Posaunenunterricht beim örtlichen Musikverein. Zum Dixieland brachte ihn sein Onkel, ebenfalls Posaunist. Für ihn stieg er 1984 in seine erste "Dixieformation" ein. Dabei entwickelte er sich zum "Jazz-Fan". Er ist außerdem begeisterter Bigband-Musiker.



 
 
 
 
Wendelin Fuchs
Trompete

Anfang der 70er Jahre kam er über ein Konzert von Chris Barber zum ersten mal mit Jazz bewusst in Berührung. Dies gab wohl den Ausschlag, sich näher damit zu befassen, zunächst als Zuhörer. Der Kontakt mit Manfred Baier und das Schreiben von Arrangements führte dann schließlich zur Gründung der “Basements“.





 
 

Dr. Bernhard von Guerard
Banjo, Gitarre, Arrangement

Begeistert von einem Konzert der Dutch Swing College Band Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts tauschte er als Schüler seine Geige gegen ein Banjo ein und startete seine Jazzkarriere bei den Woog City Stompers in Darmstadt.
Als er beruflich bedingt 1979 an den Bodensee kam, fand er mit seinem Banjo schnell Anschluss bei den Dixiebands der Region.
Auch wenn - besonders von den Mitmusikern - gern Witze über die Banjospieler und ihr merkwürdiges Instrument erzählt werden, so begeistert ihn doch nach wie vor der typische Klang dieses Instruments. Und werden ihm die Witzeleien zu viel, so greift er einfach zur Swinggitarre.
 
 

Dr. Michael List
Helikon

Michael List, in Konstanz geboren, ist als überzeugter Altbadener im Schwäbischen geduldet. Wurde durch Bratschenunterricht abgehalten, "Richtige Musik" zu machen, so wie es die Halleluja Ramblers in den 60er Jahren in Konstanz vormachten.
Im reifen Alter von 40 musste er realisieren, dass die Bratscherwitze immer hochprozentiger auf ihn zutrafen und so erfüllte er sich seinen Jugendtraum mit dem Kauf eines gleichaltrigen Sousaphons.
Er ist seither dankbar und glücklich als Jazzer bei der lebendigsten Musik der Welt mitmachen zu dürfen. Als Arzt würde er gerne jedem "HAPPY   JAZZ" als Therapie verordnen.
 
  

Willi Napp
Klarinette, Sax, Arrangement

Beginn seiner musikalischen Ausbildung 1943 an den Heeresmusikschulen Frankfurt/Main und Bückeburg. Prominentestes Mitglied des Ausbildungsganges war James Last. Nach Kriegsende klassische Ausbildung in Frankfurt/Main. 
Ab 1952 mit namhaften Musikern im Jazzbereich tätig (z.B.: Emil Mangelsdorf, Helmut Brandenburg, Werner Rehm, Carlo Bohländer, Flip Gehring, Conny Jackl, Thorolf Möhlgard u. a.). Leitete 12 Jahre das "Pan Am Airport Swingtett".
 
 
 
 
Ferdinand Schreiber
Schlagzeug

Im Alter von 7 Jahren begann er seine Musikausbildung im örtlichen Blasmusikverein und versuchte sich an der Trompete. Nach zwei Jahren brach er die Ausbildung und - wie böse Zungen behaupten- auch die Trompete ab und stieg auf das weniger zerbrechliche Schlagzeug um. Seit 1973 spielte er in verschiedenen Tanz- und Dixielandbands.
Ab 1997 besuchte er mehrmals den Internationalen Hot Jazz Workshop Ascona. Hierbei weckte sein Schlagzeuglehrer Norman Emberson in ihm die Begeisterung für das New Orleans Drumming, wie es zu Beginn des vorigen Jahrhunderts von Schlagzeugern wie Louis Barbarin oder Freddie Kohlman gespielt wurde.
 














 
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